Julian Wenzel

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Kein Wunder,

dass es mich an die Regler der Misch- und Lichtpulte dieser Welt getrieben hat.

Mit neun Jahren stand ich das erste Mal vor einem Mischpult und habe getestet, was passiert, wenn man hier ein bisschen dreht und dort ein bisschen schraubt. An dieser Stelle sollte ich mich vielleicht noch einmal für die kaputten Musikboxen meiner Grundschule entschuldigen... sorry!

Aber es war eine „Investition“ in die Zukunft. Seitdem lassen mich Fader, PA‘s, Kompressoren oder Effektgeräte nicht mehr los. Mittlerweile habe ich bereits einige Bands sowohl live als auch im Studio unter meinen Fingern zusammenlaufen lassen dürfen (eine Auswahl gibt es hier) und bin bei jedem neuen Gig wieder mit vollem Herzblut dabei.
Und falls es euch beruhigt: Auch Equipmentschäden konnte ich seitdem eindämmen.

Nicht nur der Ton hat es mir angetan, sondern in mindestens gleich großem Maße auch das Licht. Moving-Heads durch Hallen schleudern, LED-Streifen nach meinen Ideen blinken oder Schauspieler gruselig aussehen lassen - es macht nicht nur Spaß, sondern eine Veranstaltung auch erst wirklich emotional.

Seit einigen Jahren gebe ich mein Wissen auch an Schüler des LSH Wiesentheid in Kursen weiter.
Denn schließlich sind guter Sound und beeindruckendes Licht kein Wunder!